Wie genau definiert sich ein Browserspiel?

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Immer häufiger ist in TV-Werbung, im Internet oder einfach im Volksmund vom „Browsergame“ die Rede. Dabei handelt es sich um eine besondere Art von Computerspiel. Doch in welcher Art und Weise unterschiedet sich ein solches Browserspiel eigentlich von normalen Computerspielen.

Zunächst einmal findet man hier eine Definition zum Wort Browspiel. Grundsätzliche Infos können diesem Artikel entnommen werden, auf einige Feinheiten sollt aber auch noch einmal hier eingegangen werden.

Spiele Unterschiede zu normalen Computergames

Ein Browserspiel findet vollständig im Web-Browser statt. Dies liegt allein schon aufgrund des Namens sehr nahe. Oft basieren entsprechende Games auf Technologien wie JavaScript, HTML5, PHP oder teilweise auch Flash. Im Grunde muss zum Spielen eines Browsergames lediglich eine bestimmte Seite im Web ausgerufen werden und schon kann es losgehen. Mitgliedschaften bei entsprechenden Games sind dabei oftmals kostenlos, bzw. kosten nur dann Geld, wenn man gewisse Zusatzfeatures in Anspruch nehmen möchte. Gerade durch diesen Umstand wird die Schwelle für Spieler besonders niedrig gehalten, es einfach mal zu versuchen und an einem bisher fremden Browsergame teilzunehmen.

Das Browsergame im Wandel

Viele Gamer sind der Meinung, Browserspiele seien noch eine relativ junge Erfindung. Doch dem ist keinesfalls so! Browsergames gab es schon von mehr als 15 Jahren. Damals waren Sie allerdings weniger populär als heute, was im Wesentlichen an zwei Dingen lag:

1. Browsergames hatten damals noch eine relativ schlechte bzw. einfache Grafik
2. Die Themenvielfalt entsprechnender Spiele war eher klein.

So kam es, dass die ersten Browserspiele weitestgehend nur von einem gewissen „Nerd-Publikum“ konsumiert wurden und sich die Spiele erst nach und nach dem Mainstream angepasst haben.

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